Suche

  • Suche starten

2. Runder Tisch „Bürokratie im Finanzdienstleistungsgewerbe“

Der Beauftragte für Bürokratieabbau setzt den Dialog mit Bankenverbänden und Ressorts zum Thema „Bürokratieabbau im Finanzdienstleistungsgewerbe“ fort. Auch beim zweiten Runden Tisch spielen EU-Vorgaben und Verbraucherschutz wieder eine große Rolle.

Zum zweiten Mal in diesem Jahr trafen sich Anfang Dezember Vertreterinnen und Vertreter des Bayerischen Sparkassenverbands, des Genossenschaftsverbands Bayern, dem Bayerischen Bankenverband, der Staatskanzlei, des Staatsministeriums der Justiz, des Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat, des Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie sowie des Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz auf Einladung des Beauftragten für Bürokratieabbau zu einem Runden Tisch.

Gegenstand der Besprechung waren zum einen aktuelle Themen wie die derzeitigen Überlegungen der EU zu Nachhaltigkeit in der Finanzwirtschaft („Sustainable Finace“). Zum anderen wurde über Dauerthemen diskutiert. Hierbei wurde insbesondere erörtert, wie ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Verbraucherschutz und Bürokratieabbau geschaffen werden kann und welche Informationen ein Bankkunde tatsächlich benötigt. Auf Vorschlag des Beauftragten soll hierzu im nächsten Jahr ein Praxis-Check stattfinden. In einer Bank sollen dann verschiedene Geschäftsvorfälle möglichst realitätsnah durchgespielt werden, um die bestehenden Vorgaben auf ihre Notwendigkeit und Praxistauglichkeit hin zu überprüfen.

Weitere Informationen zum Thema Praxis-Check finden Sie hier: https://www.buerokratieabbau-bayern.de/merkblatt-zur-durchfuehrung-eines-praxis-checks/

Zur Übersicht

Der Beauftragte zusammen mit den Verbänden

v. l. n. r.: Dr. Oliver Schießer und Daniel Fischer (jeweils Genossenschaftsverband Bayern), Silke Wolf (Bayerischer Bankenverband), Walter Nussel, MdL (Beauftragter für Bürokratieabbau der Bayerischen Staatsregierung), Thomas Huber (Bayerischer Sparkassenverband)