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Corona-Virus: Zulässigkeit von Waldarbeiten nach den bayernweiten Ausgangsbeschränkungen

Im Zuge der Corona-Pandemie wurden bayernweit Ausgangsbeschränkungen angeordnet. Hierzu hat das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) nunmehr klargestellt, dass Waldarbeiten grundsätzlich weiter möglich sind.

„Ja, wenn die Kontakte zu anderen Menschen auf ein absolutes Minimum reduziert werden. Das gilt auch für Brennholzselbstwerber. Die Vorgaben zur Arbeitssicherheit sind selbstverständlich einzuhalten. Alleinarbeit ist bei motormanueller Aufarbeitung zu vermeiden, die gebotenen Schutzmaßnahmen (Abstand mindestens 1,5 Meter und kein Körperkontakt) sind jedoch zu wahren“, beantwortet das StMELF die häufig gestellte Frage, ob Waldarbeit weiter möglich ist.

Der Beauftragte für Bürokratieabbau der Bayerischen Staatsregierung hatte sich dafür eingesetzt, Waldarbeiten auch nach Erlass der Ausgangsbeschränkungen noch zu ermöglichen, wenn die erforderlichen Schutzmaßnahmen (insbesondere Mindestabstand) beachtet werden.

Die Antwort auf diese und weitere häufig gestellte Fragen zu Wald und Waldarbeiten finden Sie unter http://www.stmelf.bayern.de/coronavirus.

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Waldarbeiten bleiben auch nach den Ausgangsbeschränkungen in Bayern zulässig, wenn die erforderlichen Schutzmaßnahmen beachtet werden. Hierüber informiert das StMELF auf seiner Homepage.