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Grenzübergreifender Bürokratieabbau

Auf Einladung des Tiroler Landeshauptmanns Günther Platter und des Tiroler Landesrates Anton Mattle hat sich der Bürokratieabbaubeauftragte Walter Nussel in Innsbruck mit Tiroler Abgeordneten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung über bürokratische Hürden auf Landes- und europäischer Ebene ausgetauscht.

Bayern und Tirol sind im Tourismus als Gastgeber und Ferienland beliebt. Daher standen die länderspezifischen Maßnahmen, Auflagen und Öffnungsstrategien in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie und die sich daraus ergebenen Konsequenzen für den grenzübergreifenden Tourismus im Mittelpunkt der Gespräche.

MdL Walter Nussel erläuterte seine Funktion als Bürokratiebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung und die Aufgaben seiner Geschäftsstelle. Er setzt sich für praxisnahe, pragmatische Lösungen ein, die nicht nur zu weniger Bürokratie, sondern auch zu mehr Synergien und Kooperationen führen. Vor allem der Praxis-Check, die stärkere Anwendung der 80/20%-Regelung, das Infragestellen der Null-Toleranz-Grenze und das Frühwarnsystem (Bayern, Berlin, Brüssel) gaben in der Tiroler Runde Anknüpfungspunkte für eine zukünftige engere Zusammenarbeit.

Anlass für die Gesprächsrunde war der Alpentalk zum grenzübergreifenden Hüttentourismus im Alpenraum, zu dem der Bürokratieabbaubeauftragte Walter Nussel zusammen mit der Hanns Seidel Stiftung am 13. Juni 2021 auf die Winklmoosalm eingeladen hatte.

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Drei Personen vor drei Flaggen zwischen zwei Säulen

v.l.n.r. Landesrat Anton Mattle, Bürokratieabbaubeauftragter Walter Nussel und Landtagsvizepräsidentin Sophia Kirchner

Personen im Gespräch in historischen Räumlichkeiten