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Aerosole verringern durch Luftfilter

Die Reinigung der Innenraumluft kann ein wesentlicher Baustein sein, um das Ansteckungsrisiko mit Corona-Viren zu reduzieren. Eine Studie des Fraunhofer Instituts für Bauphysik (IBP) hat untersucht, welche Luftreinigungstechnologien Corona-Viren entfernen oder inaktivieren können, ohne dass schädliche Beiprodukte anfallen.

Die Forscher haben sehr gute Ergebnisse gemeldet. Je nach Technologie kann bei einem zweistündigen Betrieb eine bis zu 99 Prozent geringere Virenkonzentration erreicht werden. Die Ergebnisse gelten für alle Bereiche, also auch für die Luftqualität in Schulen, Gastronomie, Geschäften, Produktionsstätten und Verwaltungsgebäuden. Die Studie wurde von der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie sowie dem Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern e. V. initiiert und gefördert. Um Betrieben auf Basis ihrer konkreten Gegebenheiten die passende Lösung zu ermitteln und bei der Auswahl von Luftreinigern für ihre spezifische Situation zu helfen, soll im April ein vom IBP erstellter webbasierter Konfigurator online gehen. Jeder Anbieter von Luftreinigern, der die bestehenden Kriterien erfüllt, kann sich nach einer Qualitätsprüfung durch das Fraunhofer Institut in den Konfigurator aufnehmen lassen.

Schaubild des webbasierten Konfigurators
Schaubild des Konfigurators für Luftreinigungssysteme
 

zur Studie Raumluftreinigung des Fraunhofer Instituts für Bauphysik

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Beauftragter für Bürokratieabbau Walter Nussel mit Schaubild

MdL Walter Nussel wirbt für den webbasierten Konfigurator des Fraunhofer Instituts für Bauphysik